@countcount: ich sehe das ähnlich. Vor langer Zeit bin ich mal von einem Angreifer mit einem Messer verletzt worden. Das hat gereicht um eine längere Zeit gar nichts zu machen und dann irgendwann wieder mit Sport anzufangen. Mit Messern komme ich bis heute nicht klar, ich hab zwischendurch ein bisschen Kali trainiert (hat mir bei meinen rechts-links Problemen schon prima geholfen) Stöcke haben Spaß gemacht aber mit dem Messer, das ist so endgültig. Also hab ich es wieder sein lassen. Ich bin nicht/will nicht der böseste Mann in meiner Straße sein und bin mit mir was das angeht im reinen.
Sobald meine Zeit das zulässt will ich wieder regelmäßig
JKD üben, nicht weil ich
SV brauche sondern weil es Spaß macht und mir Hilft Attribute weiterzuentwickeln die ich im Sport brauche.
Allerdings beschäftige ich mich immer noch einen gewissen Teil meiner Zeit mit der Frage wie/warum/weshalb machst du bei der Situation diesesund nicht jenes usw. Der Unterschied ist allerdings das diese Überlegungen "positiv" und sportlich besetzt sind (bei allen Überlegungen inkl
SV und oder ValeTudo) und nicht mit eingeschlagenem Kehlkopf und durchgetretenen Knien enden
Matt Thornton hat das mal auf einem Seminar als "fear based system" bezeichnet und ebenso die Abwärtsspirale beschrieben in der sich übende befinden die dort ihr Heil suchen. Das endete dann in der Frage was passiert, wenn "Street save Sifu xy" und Randy Couture die Strasse runtergehen und den einen drei angetrunkene entgegenkommen, wer wird von denen angemacht? ... und noch spannender wer steht danach noch
Grüße, Oliver