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Alt 25-09-2007, 22:51
Dubois Dubois ist offline
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Exclamation Impuls und Energie eines Seiken Gyaku Tsukis beim Einschlag

Salut,
um die Überlegungen von Vegeto und mir weiter zu führen, hier ein paar Gednaken von mir, zum Moment des Einschlages des Tsukis.
Muss das morgen erst noch abklären, aber ich denke es stimmt.
Grundlegenste Mathematik setze ich einfach vorraus. Auch weil ich nur 20 Grafiken setzen darf und ohne, die Übersicht völlig für die Katz wäre :-( Quelle der Bilder ist das Archiv von Wikipedia Mechanik ;-)

Impuls und Energie eines Seiken Gyaku Tsukis beim Einschlag.

Impuls:
Der Impuls der konkret bei der Trefferfläche Seiken (Faustknöchel Zeigefinger,Mittelfinger) absofort mit O abgekürzt wirkt, sollte die Summe zweier Gleichungen im euklidschen Raum sein. Der Seiken O ist die Summe aus konkreten Massenpunkten ohne Ausdehnung. Unsere gewollte Trefferfläche ;-)

Einmal der Drehimpuls des Schwerpunktes G, versehen mit der Gesamtmasse M des Systems:

und
der Eigendrehimpuls des Systems, der mit dem in (R) bezüglich des Punktes G berechneten Drehimpuls des Systems identisch ist:
Das muss so sein, weil der Gesamtimpuls an Massenpunkten im System, bei einer Translation des Koordinatensystems verschwindet. Um darauf genauer einzugehen:

Der Gesamtimpuls ist ja:

oder ausgedrückt mithilfe des Schwerpunktes G:

und zwar mit der Gesamtmasse:

deswegen ist:

Damit ist bewiesen, dass der Schwerpunkt bei einer Translation des Raumes ruht.

Der Gesamtdrehimpuls ist: , wobei das mit der Addition der Geschwindigkeiten als Summe ergibt.

Der Klu dabei ist jetzt:

Da man weiss, dass gilt, und gilt, muss zwangsläufig gelten.


Damit sind die ersten zwei Gleichungen bewiesen und es muss für den Gesamtimpuls und zwar konkret am Seiken gelten:




Energie:
Im Moment des Einschlags, also genau dann, wenn die Faust ihre Drehung beendet hat und der Tsuki auf das Ziel einschlägt, müsste folgendes im euklidschen Raum Gelten:

Die kinetische Energie des Tsukis in diesem Moment sollte auch hier die Summe zweier Einzelenergien sein.

Der kinetischen Energie des Schwerpunktes G, versehen mit der Gesamtmasse M des Systems:

und

der inneren kinetische Energie: E*k


Ergibt als Summe:

Der Beweis hierfür ist einfach:
Wenn wir in die allgemeine Gleichung einsetzen, bekommt man:



Das ist nichts anderes als E*k mit der Masse und weil gilt, haben wir wieder die obige Energiesumme. ;-)

Ich hoffe ich habe keine Fehler... oO
Müsste aber eigentlich richtig sein. ;-)
Falls doch einer drinnen ist, einfach schreien. Ich werde das meinem Theo Prof. schenken und ihn bitten das mal zu korrigieren.

Grüsse,
A.D.

Geändert von Dubois (25-09-2007 um 23:10 Uhr).
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