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Alt 01-10-2007, 15:57
IYoh IYoh ist offline
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das spiegelt hier sehr schön die Situation des JKD in Deutschland wieder, ein altgedienter Kampfsportler (bis hierhin gibt es nichts zu meckern) schaut einen B.L. Film, besucht ein paar Seminare bei den Leuten, die damit Geld verdienen möchten, wie U.M. aus R., am besten, wenn Inosanto da ist und schon bezeichnet man sich als Instructor für JKD. Vielerorts das Gleiche, auch so bei JKD in Düsseldorf, da wird JKD im Wohlfühlpack angeboten 1/2 Stunde hopsen, 1/2 Stunde Rückengymnastik, 1/2 Drills, aber ohne hauen (nichts dagegen einzuwenden, aber warum muss es denn JKD benannt werden???). Da hilft es auch nichts mehr, wenn Terbeek und Torres 2 x im Jahr für je 3 Stunden reinschauen, so etwas hinterlässt keine Spuren, ausser schöne Bilder für die HP. Leute, die etwas vermitteln wollen, müssen doch eine gewisse Zeit mit ihren Lehrern verbracht haben, um den Spirit mitzubekommen, auch die Theorie hinter den Drills muss öfter gehört werden, dazu braucht es eine gewisse Nähe zu den Trainern, sonst wird man zum Sammler toter Techniken. Jeder sollte sich mal fragen, was er wirklich auf einem Wochenendseminar gelernt, verstanden und verinnerlicht hat da kann es doch nur um Austausch, Anregung und Fun gehen, aber die Quali zu lehren holt man sich dort nicht.
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