
20-10-2007, 18:02
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| KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: Stock auf den Kopf | | Registrierungsdatum: 05.07.2002 Ort: benz-town Alter: 40
Beiträge: 240
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Zitat:
Zitat von roberto @balintawak-arnis
Die Bewegungen sind im französischen Spazeisrtock etwas weiter. Man glaubt dort, dass enges Schlagen den Stock seiner Substanz beraubt. In der italienischen Schule gibt es beides:
In Genua z. B. sind die Schläge, ähnlich der franz. Canne und auch wohl von dieser beeinflusst, ebenfalls weit. Der klassische Spazierstock enthält dagenen vermehrt sog. molinelli stretti, enge Wirbelschläge. Über die weiten verfügt er aber, aufgrund der hohen Wucht, natürlich auch.
Die weiten Schläge machen mit dem Spazierstock durchaus Sinn. Mn holt ja nicht innerhalb der Mensur aus. Das Ausholen außerhalb der Mensur verursacht beim Gegner eine evtl. Reaktion. Zudem ist das Kraftpotential weitaus höher als bei eng geführten Schlägen ... egal wie lange man diese trainiert.
Ein 90-100cm Stock muss numal wie ein solcher geführt werden. Bei einem Kuzstock/ Knüppel ist das natürlich etwas ganz anderes.
PS: Ein Vorposter hatte auch richtigerweise erwähnt, dass das extreme Ausholen Bestandteil des Wettkampf-Regelwerkes ist. Der Stock muss hinter den Rücken geführt werden.
Roberto | Danke für die Erklärung! Man lernt nie aus...... |