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Alt 10-11-2007, 20:01
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mmaiscool mmaiscool ist offline
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Kampfkunst: Glückskekse austragen
 
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Zitat:
Zitat von Concept-Arnis Beitrag anzeigen
Die Holzpuppe ist ein interessantes Trainingsgerät das durch die Anordnung seiner Elemente den Bewegungsspielraum des Trainierenden begrenzt und seinen Krafteinsatz in eine bestimmte Richtung lenkt. Wenn man das entsprechende Trainingssystem hat und es richtig beigebogen bekommen hat. Das sollte nicht immer schon gleich ganz am Anfang erfolgen, da der Schüler das entsprechende Körpergefühl oft erst noch entwickeln muß. Andererseits kann das Üben an der Puppe helfen, gerade dieses Körpergefühl zu entwickeln.

Außerdem übt es das Timing, durch die angestrebte Gleichzeitigkeit der einzelnen Körperbewegungen.

u.v.m.!

Ich weiß nicht, ob sie auch für andere KK´s relevant sein kann. Fürs ingensbummens ist sie relevant. Auch bei mir hat sich einiges verbessert, was sich ohne Puppe nicht so entwickelt hätte.

Das heißt allerdings nicht, daß andere Stile zwangsläufig nichts taugen, weil sie die Puppe nicht benutzen.
Diesen Ansatz finde ich interessant, denn Ökonomie der Bewegung ist ja einer der Leitsätze des WC.

Denkt die VT-Gemeinde, man könne an der Holzpuppe funktionelles Krafttraining durchführen (Struktur-Training), dass nicht mit Gewichten möglich ist? Oder ist die HP nur ein besonderes Trainingstool, dass sich zur Not auch durch andere ersetzen lässt?

@Adam
Ich versuche gerade, eine vernünftige Diskussion aufzubauen, in der sämtliche Animositäten vorne vor gelassen werden. Vielleicht kann man daraus mal einen eigenen, fruchtbaren Thread extrahieren. Aber dazu ist diese Idee vielleicht noch zu frisch. Mal sehen, das obliegt natürlich auch den Mods.

Geändert von mmaiscool (10-11-2007 um 20:04 Uhr).