BJJ sollte ja nur eine "Hilfe" sein. D.h. wenn ich als
KM'ler bei einer
SV-Situation am Boden liege (max. 1 Gegner/Angreifer vorausgesetzt) - aus welchen Gründen auch immer - wäre es doch ziemlich ratsamer als
KM'ler mit
BJJ-Erfahrung
BJJ am Boden zu machen, anstatt "krampfhaft" zu versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Oder?!
Oder Gegenfrage: Was ist wenn ein
KM'ler am Boden liegt und der Gegner aufgrund des Gewichtes mich am Boden hält? Wenn ich als
KM'ler z.b. mich in einer würge befinde? Bin ich dann also vollkommen hilflos, da ich nicht hoch kann, weil der Gegner auf mir drauf liegt und mich würgt?
Und warum sind
FMA (ala Kali, Eskrima...) besser? Ist da Grappling mit drinne? Oder ist der Waffenkampf im
KM (falls es solch etwas dort gibt) nur "bedingt" gut und würde durch Kali z.b. aufgewertet werden?
Und
MT? Sind Kicks im
KM nicht so gut gehandelt, dass man
MT braucht?
--> Es geht mir ja eigentlich um eine sinnvolle Ergänzung zum
KM. Es sollen sozusagen die Schwächen/Schwachpunkte von
KM "ausgebügelt" werden.
*edit* das sind übrigens keine Rhetorischen Fragen, sondern richtige. Ich kenn mich ja nicht so gut in den anderen Stilen aus - deshalb Frag ich ja