Thema: KM und BJJ
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Alt 18-01-2008, 14:31
long_dong long_dong ist offline
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Kampfkunst: Eier baumeln
 
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BJJ sollte ja nur eine "Hilfe" sein. D.h. wenn ich als KM'ler bei einer SV-Situation am Boden liege (max. 1 Gegner/Angreifer vorausgesetzt) - aus welchen Gründen auch immer - wäre es doch ziemlich ratsamer als KM'ler mit BJJ-Erfahrung BJJ am Boden zu machen, anstatt "krampfhaft" zu versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Oder?!

Oder Gegenfrage: Was ist wenn ein KM'ler am Boden liegt und der Gegner aufgrund des Gewichtes mich am Boden hält? Wenn ich als KM'ler z.b. mich in einer würge befinde? Bin ich dann also vollkommen hilflos, da ich nicht hoch kann, weil der Gegner auf mir drauf liegt und mich würgt?

Und warum sind FMA (ala Kali, Eskrima...) besser? Ist da Grappling mit drinne? Oder ist der Waffenkampf im KM (falls es solch etwas dort gibt) nur "bedingt" gut und würde durch Kali z.b. aufgewertet werden?

Und MT? Sind Kicks im KM nicht so gut gehandelt, dass man MT braucht?

--> Es geht mir ja eigentlich um eine sinnvolle Ergänzung zum KM. Es sollen sozusagen die Schwächen/Schwachpunkte von KM "ausgebügelt" werden.


*edit* das sind übrigens keine Rhetorischen Fragen, sondern richtige. Ich kenn mich ja nicht so gut in den anderen Stilen aus - deshalb Frag ich ja
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