Wenn das der Fall ist, das gibt's überhaupt nicht. Jemand aus einer Therapiegruppe (egal welcher Art) der einen Teilnehmer zuhause derart belästigt, und dann weiter mit demjenigen zusammen in der Gruppe sitzt in der man sich öffnen und geschützt fühlen muss, das ist unmöglich. Einer muss da weg, und das sollte mehr so der Täter sein. Wenn dann noch der Leiter ein Idiot ist der alles auf "Missverständnisse" zurückführen will, kann man es komplett knicken. Anzeigen, andere Therapiegruppe, arschlecken wie man hier sagt, oder ihm einen Satz heisse Ohren verpassen in der "Schlichtung". Das soll auch keine Schlichtung sein, sondern ein Täter-Opfer-Ausgleich, bei dem er Farbe bekennen soll und dafür Straferlass bekommt, in dem Sinne dass er nicht angezeigt wird. Ein Verfahren wird ohnehin im Sande verlaufen, da es keine Beweise gibt, aber es gibt einen Präzedenzfall, und er kann sich das nicht nochmal erlauben.
Wenn es mehr so eine soziale, oder kulturelle Einrichtung ist, ist es das nicht wert. Allerdings verstehe ich, dass man sowas das ein Teil des eigenen Lebens geworden ist nicht so einfach wegwerfen möchte. Erst Recht nicht aus so einem Vorfall.
Mir kommt es nur langsam hoch dass sich so jemand quasi "durchsetzt" weil man nicht "gefahrlos" in seiner Nähe bleiben kann. Wenn die Möglichkeit besteht, ihn mal mit einem recht gross geratenen Schrank bekannt zu machen der die Optionen festlegt, die er hat wenn nochmal was passiert, sollte man sich damit beschäftigen. |