Einzelnen Beitrag anzeigen
  #61  
Alt 30-01-2008, 21:01
Benutzerbild von Klaus
Klaus Klaus ist offline
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst:
 
Registrierungsdatum: 31.08.2001
Ort: NRW
Beiträge: 7.026
Standard

Es besteht aber die Möglichkeit, sowas in eigener Entscheidung anzubieten, aus Menschenfreundlichkeit, oder was auch immer. Diesmal hat man ja die Kontrolle. Ich weiss nicht wie man sowas nachvollziehbar in die Wege leiten kann, also dass man auf derartige Sanktionen verzichtet, wenn er sich in eine einschlägige Therapie begibt, und zwar nachprüfbar. Voraussetzung wäre von meinem Gefühl her, dass es beim Versuch geblieben ist. Ich möchte einfach persönlich dafür sorgen, dass Kreisläufe unterbrochen werden, und keine Spirale nach unten entsteht. Es ist keine Pflicht, sondern etwas das man quasi schenkt. Ich würde dabei aber vorher mit der Polizei oder einem Kontaktbeamten sprechen, was man da machen kann, damit es einerseits aktenkundig ist, andererseits aber nicht gleich Lebenssanktionen verhängt werden die eine "Karriere" einleiten. Bis zu einem bestimmten Punkt sehe ich solche Menschen als krank an, und das ist in so ziemlich allen Fällen fremdverschuldet. Falls sie sich der Krankheit stellen, wäre ich bereit darüber zu reden wie man das unterstützt.

Das ist aber eine persönliche Entscheidung, und Voraussetzung ist, dass es kein Blabla ist. Ob da dieser "Vermittler" geeignet ist, sowas zu machen, bezweifle ich, das muss eher von Amts wegen kommen. Die wissen auch, wer mit solchen Therapien Erfahrung und Erfolge hat. Eventuell kann die Beratungsstelle helfen sich darüber Gedanken zu machen. Manchmal kann man auch allen helfen.
Mit Zitat antworten