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Alt 01-02-2008, 12:53
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Klaus Klaus ist offline
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Eine Waffe als Equalizer verändert die Grundlage, auf der sich entscheided wer die Oberhand behält. Es ist relativ Wurst ob ich einem mit 5kp Druck oder nur 2 ein Schwert durch den Körper treibe. Nur bei 2:1 Schlagkraftverhältnis mit der nicht bewaffneten Hand macht es einen Unterschied, insbesondere wenn der eine Schlag (oder 2 oder 3) den Kampf nicht gleich beenden. Man wird immer mit mehr Skill, Willen, Cleverness was ausgleichen können, die Luft wird nur immer dünner je besser der andere Kombattant ist und je überlegener er physisch ist (gilt auch für Männer). Es ist nur ein Trugschluss, zu erzählen dass ein 50-Kilo-Mann gegen einen 120-Kilo-Mann "leicht" gewinnen kann, weil er so toll ist. Wenn der 120-Kilo-Brocken fast genauso gut trainiert ist, wird es ganz, ganz eng. Man kann auch sagen, der 50-Kilo-Mann hat keine Chance, das hört aber keiner gerne. Der Zwerg Helio gegen den Brocken Kimura konnte einfach einpacken mit seinem BJJ, da nützt auch der ganze Hype nichts. Auch der beste Federgewichtler der Welt wird trotz seiner wesentlich höheren Geschwindigkeit gegen Wladimir Klitschko nichts reissen, ausser dass er vielleicht in der Lage ist, durchzuhalten und nicht getroffen zu werden. "Umhauen" wird er ihn nicht.

Mit nicht ganz sportkonformen Methoden wie, mit hartbesohlten Schuhen das Schienbein oder Knie kaputt treten, oder die Achillessehne, kann man durchaus einiges erreichen, auch als Frau. Oder mit Submissiongrappling gegen einen grapplingunerfahrenen Gegner. Da braucht man aber auch das entsprechende Training, mit ein bischen Boxsparring geht man einfach nur baden, sobald ein Angreifer ein bischen was kann.

Darum empfehle ich auch das Training das ich beschrieben habe, das bringt auf lange Sicht schon einige PS mehr. Und dann macht man einem Mann auch schonmal Aua im Gesicht wenn man voll trifft, oder am Bein.

Geändert von Klaus (01-02-2008 um 13:00 Uhr).
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