Michel Friedman in Nöten oder "wo ist meine reine Weste hin?" Kokain bei Michel "Mischu" Friedman gefunden
Der Drogenverdacht gegen Michel Friedman, Fernsehsaubermann, Sohn polnisch-jüdischen Eltern die durch Oskar Schindler vor der Ermordung im KZ Auschwitz gerettet wurden, Staranwalt, CDU-Politiker, Vorstandsmitglied der Frankfurter Jüdischen Gemeinde, Mitglied der Moralischen Instanz oder des deutschen Gewissens (Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland), der Mann, der rund um die Uhr unter Polizeischutz steht, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Redner, Journalist, Mahner, Funktionär, Mitglied des ZDF-Fernsehrats (damit Ihr gleich wißt wer u.a. für´s Programm im Zweiten deutschen Fernsehen zuständig ist) und in mehreren Aufsichtsräten, der Mann mit Domizil in Südfrankreich, Faierer ARD-Moderator (darüber ließe sich trefflich streiten) der Sendung "Vorsicht! Friedman" (worauf dieser Titel wohl verweist?) und - gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der TV-Talkerin Bärbel Schäfer - "Nummer eins der Partyelite", so die Illustrierte Bunte, hat sich erhärtet.
Alle drei in Friedmans Privat- und Büroräumen in Frankfurt am Main sichergestellten Päckchen enthielten nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft Reste von Kokain. Gegen Friedman werde wegen illegalen Drogenbesitzes ermittelt, sagte ein Justizsprecher gestern.
Endgültige Klarheit darüber, ob Friedman tatsächlich selbst Drogen konsumiert hat, soll das in der kommenden Woche erwartete Analyseergebnis einer von ihm freiwillig abgegebenen Haarprobe bringen.
Jetzt kommen neue Vorwürfe und Verdachtsmomente hinzu ... konsumierte er die Drogen gemeinsam mit "leichten Mädchen"?
Wer hätte das gedacht, Herr Friedman lehnt es ab, sich zu den Vorwürfen zu äußern.
Michel Friedman ... der Mann für den es keine Gnade der späten Geburt gibt!
Ich bin auf die Ergebnisse der Untersuchung echt gespannt! |