Nur ganz kurz: Ich habe Karate sowohl bei Europäern als auch bei Japanern trainiert. Japaner, die mehr als nur äußere Form unterrrichtet haben, waren allerdings eher die Ausnahme (allerdings sind im Westen ansässige Japaner hier eher offener als direkt aus Japan eingeflogene).
Ich denke, dass es vollkommen egal ist, ob man bei einem Japaner trainiert oder nicht. Wichtig ist, dass einem der Lehrer neue Wege zeigen und Impulse geben kann bzw einem hilft, diese in einem selber zu entdecken.
Eine weitere Frage wäre ja auch die, ob man jemanden als Lehrer im Budosinne bezeichnen kann, den man lediglich von Seminaren und Lehrgängen kennt oder ob man über mehrere Jahre (wie viele?)hinweg das 'tägliche' Training bei ihm besuchen müsste.
__________________ Gruß
Weudl |