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Dazu bräuchte ein Beispiel. Wie soll das gehen? "Keine Luft kriegen" ist ja auch ein weites Feld. Druck auf Brustkorb oder Hals, Zuhalten von Nase und Mund, da wird es doch sicher Unterschiede geben. Wie darf man sich das Weiteratmen unter solchen Bedingungen vorstellen?
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Ich meinte eher Situationen, in denen wir uns selbst im Weg stehen. So halten wir die Luft bei jeder Belastung an oder fangen an, sehr ungleichmäßig zu atmen: Beim Nachdenken, beim Heben von Gewichten, beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto, beim Sprinten, bei Angst- und Wutausbrüchen usw. Diese Beispielreihe kann man unendlich lang fortsetzen.
Gruß
Andreas