Thema: Traumdeutung
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Alt 08-02-2008, 18:31
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Klaus Klaus ist offline
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Das "Unterbewusstsein" (Seele) würfelt keinen Quatsch. Was es durchaus gibt ist, dass man ein Gefühl bekommt was man DAMALS geglaubt hat, und sich das verändert, weil man es inzwischen anders weiss. Das war aber nicht unterbewusst, sondern bewusst, eben das normale Gedanken haben, das sich mal geirrt hat. Man kann nur so extrem verkopft sein, dass man überhaupt gar nicht mehr zuhört und alles besser weiss, bzw. sich gar nicht erst fragt was es bedeutet, sondern gleich eine Interpretation vornimmt und die dann verwirft. Heilsamer wäre, von seinem Kopfquatsch runterzukommen, und ZUZUHÖREN was es wirklich bedeutet. Das war für mich ein grosses Problem, aufzuhören die Idee vorwegzunehmen was es ist, und zu warten bis ein Gefühl kommt was es WIRKLICH ist. Ich stelle mir die Frage aber gar nicht mehr, bei mir bleibt das Gefühl bis ich wach bin, dann ist es ein normales Gefühl im Wachzustand, und ich warte was sich ergibt. Ist teilweise schwierig, ein Gefühl zu haben von vor 25, 30 Jahren, und zu warten bis es sich setzt, oder beruhigt. Was es damals war weiss ich meistens nicht mehr, es sind aber immer wichtige Gefühle, wenn sich das so lange hält, und nie heilt. Man muss sich mal das "ich weiss sowieso alles besser, besonders wenn ich es gelesen habe" abgewöhnen, und anfangen auf das zu Hören, was von Innen kommt. Das ist kein Quatsch, sondern nur öfter eine unangenehme Wahrheit, die man nicht immer gerne hört. Man bekommt dann auch ein anderes Körper- und Selbstgefühl. Aber es ist eben nicht immer alles groovy, oder fühlt sich immer nur toll an, es sind auch oft Änderungen die "zurückgerollt" werden, was mit starken körperlich-emotionalen Gefühlen verbunden ist. Z.B. Druck oder komische starke Gefühle in der Brust (Thymusdrüse), im Kopf (Hypothalamus), usw.
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