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einfach techniken ausm boxen, muay thai, escrima und judo oder sambo mischen, die sich prinzipientechnisch vertragen und dann drillen, drillen, drillen... da hat man dann sicher mehr von als von jahrelangem lernen von dutzendweise würfen und schlägen.
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seh ich auch so, und so unterrichte ich
jj auch;
jj ist für mich
mma.
die ansammlung von techniken finde ich gar nicht mal so schlimm, was mich eher stört ist, wie sie geübt werden. das meiste
jj-training ist leider "totes training", also dieses üben am kooperativen partner, wenig sparring, kaum gegenwehr.
in meinen augen wäre es besser, die ganzen techniken um die hälfte zu beschränken (dann muss man auch weniger lernen) und die gesparte zeit für ein etwas realistischeres training zu nutzen.
ich habe auch mittlerweile leider erleben dürfen, dass es im
jj echt zuviele betonköppe gibt, die ihre sache als das nonplusultra sehen; als bonus sind diese typen nicht selten dann auch noch ziemliche flaschen (was nicht verwundern sollte, wenn man eben über jahre starr nur nach schema f. trainiert).
in meinen augen sind diese leute eine echte gefahr für den sport, da gerade sie den ruf des
jj stärken, nichts zu taugen; und ich möchte ehrlich nicht mit solchen leuten in einen topf geworfen werden.