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Alt 03-03-2008, 15:15
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Klaus Klaus ist gerade online
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Ich kann Dir zwei Dinge sagen. Erstens, auch früher hätte kein "Krieger" einen Angriff von 50 Leuten überlebt, ausser die wären ziemlich dämlich und völlig untrainiert. Ein Krieger der 50 Leute irgendwo sieht die bewaffnet sind, versteckt sich. Zweitens, heutzutage nützen einem Kenntnisse mit Schwertern relativ wenig, um sich mit bösen Menschen auseinanderzusetzen, weil man es nicht darf. Redekünste helfen hier eher, und wenn das nichts hilft, (ab-)hauen.

Als Hobby macht es sicher Spass, mit Holzschwertern und später auch "echten" (entschärften) ein bischen zu fechten. Man kann es aber nur mit grosser Disziplin und starken Einschränkungen, oder teurer Spezialausrüstung, da der Kampf auch mit stumpfen Stahlschwertern mit echten Methodiken wirklich gefährlich ist. Ein Schlag auf einen Knochen bricht den, und am Hals ist er tödlich. In der Nähe von Arterien ggf. auch. Bei Weichteilen geht auch ein stumpfes Schwert durch wie durch Butter. Aus dem Grund empfiehlt es sich, sich mit kendo-artigen Regularien zufrieden zu geben, und zu warten bis man sich eine entsprechende Ausrüstung leisten kann.

Zu den "Samurang" muss man glaube ich nicht viel sagen. Insbesondere und auch vor 2000 Jahren wurden Kriege durch GROSSE Armeen gewonnen, mit überlegener Militärtaktik, Ausrüstung, Vorbereitung, und Anzahl. Nicht von einigen wenigen erleuchteten Jedis die eine Armee von 500,000 Mann einhändig stoppen können. Man überlege sich mal wie ein Gedränge im Fussballstadion wirkt, und das dann nicht mit 500 Leuten sondern mal 1000.

Geändert von Klaus (03-03-2008 um 15:18 Uhr).
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