Zitat von Irongriffon und DAS wiederum ist ansichtssache. da die gracies ja mitbegründer der ersten ufc-kämpfe waren werden sie schon darauf geachtet haben, dass sie sich keine unschaffbaren gegner ranholen; man sägt sich selbst nicht den ast ab, auf dem man sitzt, auch wenn das die rickson-jünger nicht gerne hören werden.
|
Das ist erstmal bloß ein Gerücht bzw. eine Unterstellung von Dir und kein Faktum. Und selbst wenn
irgendwas dran wäre, dann würde das kaum etwas daran ändern, dass sich das BJJ immer wieder in einer Unzahl von Kämpfen mit Stilisten nahezu jeder Couleur und unter allen möglichen Regelwerken durchsetzen konnte.
und wenn ihr system so unüberwindbar ist oder sie so tolle kämpfer sind, wie sie selbst behauptet haben, dann wären sie auch heute noch vorne dabei, was aber nicht der fall ist. die gracies haben damals eben auf eine "essentielle marktlücke" im kampfsport aufmerksam gemacht, nämlich den bodenkampf. heute ist es standard und von den gracies hört man auf turnieren kaum noch etwas; so gut können sie also nicht gewesen sein. |
Was is das denn für´n Käse? Im zweiten Teil dieses Zitats gibst Du doch die Antwort auf den ersten Satz selbst!
Die Gracies haben mit ihrer Interpretation des Judo für Vale Tudo diese Wettkampfform revolutioniert. Sie haben die Bedeutung des submission-grapplings aller Welt vor Augen geführt, indem sie mit allen anderen Leuten im wahrsten Sinne des Wortes den Boden aufgewischt haben.
Natürlich haben dann alle Leute die sich behaupten wollen angefangen das gleiche zu trainieren.
Deshalb sind die Gracies nicht mehr die Könige des Oktagons - weil andere von ihnen gelernt haben und der Technikvorsprung inzwischen weg ist.Bei Dir klingst das so nach dem Motto "BJJ und die Gracies sind ja auf einmal doch nicht so toll wie alle immer gedacht haben..."
Laberrababer... die Szene hat letztlich von den Jungs gelernt wie´s gemacht wird. Deshalb ist Gracie JJ heute "nur noch" eine Schule von vielen...