@FCVT
Man kann sicher ganz allgemein sagen, dass der Anfänger besser eine Sache "richtig" machen sollte, anstatt viele Dinge "falsch".
Wenn man erfahrener ist und die Zeit für weitere Dinge nicht von der Zeit für "das Wesentliche" abschneidet, hilft es viel zu sehen und zu lernen, um seine Methode oder wie Frank es nennt sein "Spiel" zu verbessern/erweitern.
Selbst wenn man nicht immer was mitnimmt, was man gebrauchen kann, so ist man dann halt bestätigt in dem was man tut. Es ist einfach clever sich permanent anderen Dingen zu öffnen und das eigene (liebgewonnene) darufhin zu überprüfen.
Anfängern ist jedoch davon abzuraten, weil die Beurteilungsfähigkeit und das Gesamtverständinis folgelogisch (noch) nicht vorhanden ist. Leider entwickelt es sich aber bei vielen auch nie (nur ne persönliche Beobachtung).
Aus diesem Grund werden glaube ich, auch viele Statements Bruce Lees völlig falsch interpretiert und führen statt
JKD zu einem "billigen Kickboxen". Frank hat hierzu einige gute Dinge in seinem Buch geschrieben. Ergo ist ein Anfänger oft mit einem starren Lernkonzept besser beraten, als mit zuviel Entwicklungsspielraum. Problematisch ist jetzt halt zu erkennen, wann "Entwicklung" stattfinden sollte!
Gruß.