Zitat:
Zitat von Pooka Ich sehe auch keine Notwendigkeit, hier unbedingt eine einheitliche Meinung als die einzig wahre herauszuarbeiten. Es gibt eh keine Wahrheit
Außerdem hat bisher keiner dafür gesprochen, eine extrem kurze Ausbildung zum Standard zu erheben. Aber man kann es nunmal differenziert sehen, da gibt es schon Aspekte, die eine relativ kurze Ausbildung rechtfertigen können. Einerseits die Ziele des jeweiligen Verbandes, andererseits die persönlichen Voraussetzungen des Kandidaten. Gerade persönliches Engagement, Talent, autodidaktisches Lernen neben den Ausbildungsabschnitten und eben die mitgebrachten Voraussetzungen. Letztere muss man dann eben vorher genau unter die Lupe nehmen. Ich sehe solche Ausbildungen eher als Einstieg. Deshalb sollte das ja auch unabhängig von tatsächlichen Graduierungen ablaufen, denn die erst sollten aussagen, wie weit derjenige im System tatsächlich ist. Als Basisinstruktor hat er gelernt - inhaltlich und methodisch - ein gewisses Basiswissen zu vermitteln. Nicht mehr und nicht weniger. Dafür braucht man mMn.nicht unbedingt so lange.
@ Eric
Gegen Leute, die seit 5 Jahren 3-5x pro Woche z.B.Thaiboxen/Grapplen/Freefighten und keiner Schlacht aus dem Wege gehen? Das möchte ich sehen  |
@doc, aha die einen sagen also "ich kann mir nicht vorstellen" die anderen,du, sagen es funktioniert,gibt es beweise dafür wie gut?
warum im letzten jahr hybrid-
sv verbände aus dem boden spriessen stellt sich mir die frage...
@pooka
autodidaktisches lernen neben den übungsabschnitten funktioniert ja nur wenn es mehere blöcke gibt, zb. wie bei euch in der ello, oder auch bei der ikmf oder
km-union ausbildung. wenn es aber nur ein einmaliges xxh seminar gibt kann man weder vorher noch nachher autodidaktisch lernen.
naja,wem es reicht von einem ausgebildet zu werden der nur die basis beherrscht. ich geh lieber,wenn ich die wahl habe, zu einem der in der tiefe ausgebildet ist,und sich regemäßig fortbilden muss.