Kreis drehen hin oder her - ich denke, wenn ein guter Typ ein gutes Ausbildungskonzept an die Hand bekommt, sind 24 Std. okay. Ist der Typ ne Pflaume, ist er nach 24 Std. immer noch ne Pflaume, die jetzt aber auch noch unter Selbstüberschätzung leidet.
Ob Dog nun lieber die Pflaume oder die 300 Ökken nimmt, werden wir nicht erfahren, bevor wir die Leute reihenweise vor dem Hammer haben.
Die Frage für mich, ist eigentlich eher genereller Natur. Was taugt der Kapap/Krav-Kram überhaupt - egal wieviele Stunden. Die Junx, denen ich persönlich was zutraue, haben ihre kämpferischen Skills jedenfalls nicht vom Krav Maga - das weis ich ziemlich sicher. Die anderen
KM-Leute, die ich bisher kennenlernen durfte, konnte nur sehr, sehr mäßig boxen, obwohl
KM doch im Stand-up boxlastig ist-vllt. sollte man da mal boxen gehen

.
Sie konnten nur sehr mäßig treten - vllt. mal zum
MT gehen

... und am Boden konnten sie gar nichts, haben mir aber gleichzeitig erklärt, dass das der letzte Ort ist, wo sie in der
SV hinmöchten. Keinen einzigen Takedown von mir konnten sie verhindern, wo sie doch da nicht hinwollten (und ich habe nur 80kg). Jetzt mal ehrlich, was bleibt denn dann, außer ein paar nette Stressdrills?
Da sehe ich dann das Problem in der Stundenbegrenzung!!! Tolles Konzept, aber eine Gerade ist dann eben nicht eine Gerade!!
Gruß,
Eric
