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Alt 28-03-2008, 20:16
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Pyriander Pyriander ist offline
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Ich sach auch mal was; weil ich so alles mal gelesen hab gerade. Und zwar:

Immer wieder finde ich faszinierend, wie im Kampfsport die Leute meinen, es wäre etwas ganz spezielles, wofür eigene Regeln gelten und was man nicht mit anderen Disziplinen vergleichen kann. Auch meinen wohl viele, es handle sich um etwas besonders schweres.

Ich hoffe, dass wird nicht soo persönlich genommen, aber:

Ist es beides nicht.

Vergleichen wir mal:

Ich kenne Studenten im zweiten Semester; die Tutorien geben für Studenten im ersten und zweiten Semester
Seltsamer weise sind sie VIEL VIEL besser, als der Prof., der das seit 18 Jahren macht.
Ich kenne Gitarristen, die hatten niemals unterricht. Quasi 0-Stunden, nicht mal 24 oder 85. Die sind nicht nur gute Musiker, sondern fantastische Lehrer.

Anderer Vergleich: Fahrlehrer.
Wer einen Fahrlerer Lehrgang macht, dem wird man auch nicht das fahren beibringen.
Wie schnell lässt sich wohl das Fahrlehrer sein lernen?
Hängt das davon ab, wie lange man selber fährt? Oder wie gut?
Oder was ist mit jmd. der in den USA seinen 6 Kindern bereits das fahren beigebracht hat?

Die Vorraussetzungen die jmd. hat können so verschieden sein und im vorraus auch nicht immer beweis- oder sichtbar.

Lehren kann man, oder nicht. Wenn man es nicht kann, dann ist es egal, ob man 24 oder 240 Stunden macht. Wenn einer es kann könnte das gleiche gelten.
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KRAV MAGA in Lüneburg
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