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Alt 29-03-2008, 09:35
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ponyeule ponyeule ist offline
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Standard Die Entscheidung Kinder zu bekommen...

... ist genauso egoistisch, wie Kinder n i c h t zu bekommen. Wenn man die Chance hätte, die nach einer Abtreibung n i c h t entstandenen Kinder zu fragen, ob sie lieber in beengten Verhältnissen leben würden, als gar nicht - wer weiß, was man da für antworten bekäme!

Mann/Frau muß seinem Kind immer das nötige Selbstvertrauen mitgeben. Als ich mal einen Antrag auf "Beihilfe" für eine Klassenfahrt gestellt habe (auf Anraten der Klassenlehrerin und völlig ohne Zeugen im Schulbüro) mußte mein Sohn sich schon am nächsten Tag Beschimpfungen seiner Klassenkameraden gefallen lassn. Ich wäre eine "asoziale Schlampe" und er würde auf "ihre Kosten" mitfahren wollen - das gipfelte nicht im Selbstmord meines "armen" Kindes sondern mit einer eigens für ihn einberufenen Schulkonferenz wegen der "Maßnahmen", die er daraufhin ergriff. Er hat sich nicht mal geprügelt (er hat da subtilere Mittel gefunden). Ich habe der Klassenlehrerin aber gesagt, daß es mir als "asozialer Schlampe" nichts ausmachen würde, entsprechende "Ohrfeigen" zu verteieln, wenn sie solchen Kinderkram nicht unterbinden würde...

Will sagen: Wenn die Kinder mit Liebe und Verständnis aufwachsen und zu ihren Eltern stehen und entsprechend gestärkt ins Leben gehen, sollten sie auch Anfeindungen aller Art entgegentreten können. Worte wie Mutter Hure/Alkoholikerin/Putzfrau - Vater Fauler Parasit/Alki/SChläger werden gerne von Kindern in die Welt gesetzt, denen in ihrer Familie nicht der nötige Respektgegenüber anderen beigebracht wurde. Und man kann staunen, aus welch "gutem Hause" solche "netten Kinder" entspringen
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