Laoshu:
Zitat:
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Leider finde ich kein Bild zur Illustration dieser speziellen Hock-Stellung. Also versuche ich, sie zu beschreiben: Mit geschlossenen Beinen (Knie eng aneinander) und flach auf dem Boden aufliegenden Fersen so weit in die Hocke gehen, das der Popo die Fersen berührt. Got it?
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Mit geschlossenen Beinen ist das zwar auch kein Problem, aber sehr unentspannt. Das kann man bloß im Rahmen von 'Gymnastik' machen müssen wollen. Und da wären wir dann bei der Frage, wo der Unterschied zwischen Tai chi und Gymnastik ist.
Natürlicherweise hockt man sich mit den Füßen schulterbreit auseinander hin, die Füße zeigen etwas nach außen, und hat soweit bequem.
Selbstverständlich sind dann auch die Fersen auf dem Boden, wie soll man denn sonst entspannt sitzen? Auf den Zehen müsste man ja ständig das Gleichgewicht austarieren.
Ich habs gerade nochmal probiert was die Geradheit der Wirbelsäule angeht. Gefühlt ist sie gerade, im Spiegel zwar gerade aber vorgeneigt. Habs auch mal mit Rundrücken versucht - fand das nicht bequemer, im Gegenteil. Beschränkt die Atmung, vor allem.