Zitat:
Zitat von Dusseltier Also man hört ja immer wieder das sich die 'innere Kraft' auch noch im fortgeschrittenem Alter halten und kultivieren lässt, was für mich noch nachvollziehbar ist für Leute die schon entsprechend früh damit anfangen.. was ist allerdings mit den schon etwas "älteren" Menschen die zb erst mit 30/40 sich dazu entschließen mit Xing Yi, Bagua oder ähnlichem anzufangen?
Gehen wir mal von jemanden mit festem Job, Familie und geregeltem Alltag aus der keinen KS/ KK Hintergrund vorzuweisen hat, - ist für diesen die 'Mittelklasse' das höchste aller Gefühle? Oder kann selbst so ein Späteinsteiger noch die 'höheren Sphären' seiner/einer Neijia erreichen? |
Was sind denn die höheren Sphären

Willst Du der unbesiegbare Superman werden?
Am Besten ist es doch, sich mit sich selbst zu vergleichen. Und von da wo Du stehst, kannst Du noch viel besser werden, in nahezu jedem Alter.
Es gibt auch Leute, die mit über 60 anfangen und große Fortschritte machen, auch wenn Sie sich vielleicht nicht erheblich jüngeren vergleichen können.
Man muss IMHO allerdings einiges an Zeit investieren. Mit 30 bis 60 Minuten Training am Tag tut sich schon einiges, aber Großmeister wird man wohl nicht

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Mein Lehrer hat wohl auch erst über dreißig angefangen und ist jetzt nach ca. 11-12 Jahren mit ein bis drei Stunden Training am Tag (außerhalb von Lehrgängen) in einigen Bereichen mehr als "Mittelklasse" (auf die deutsche Taijiquanszene bezogen

).
Aber zumindest in meinem Stil gilt : "Übung macht den Meister"!
Es glaubt ja auch keiner, dass er Tiger Woods schlagen kann, wenn er mit 40 anfängt, täglich eine Stunde Golf zu spielen, obwohl Golf teilweise auch das Image eines Altherren-Sports hat

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Zitat:
Zitat von Dusseltier Oder: Ab welchem Alter ists am sinnvollsten?  [Die Frage ist eher sekundär zu behandeln] |
In jedem, bzw. in dem, das man gerade hat (jünger wird man nicht und das Zeug ist IMHO zu gut, als dass man Zeit verschwenden sollte

)