
10-04-2008, 21:07
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 | KKB-Userstatus: Beginner Kampfkunst: Kampfkunst:Bujutsu, v.a. BBT, (Katori-Shinto, TSKSR), Grappling | | Registrierungsdatum: 07.09.2005 Ort: Berlin Alter: 36
Beiträge: 174
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Hallo nochmnal Christian,
ich stimme Dir zu bezüglich der stark europäisch inspirierte Rüstungen.
ich spreche aber natürlich weniger von den Ausnahmen als der Regel.
Bezüglich deines letzten Beitrages weiß ich gerade nicht, ob wir dasselbe meinen.
Dragodan meinte - so vermutete ich jedenfalls - das Greifen der eigenen Klinge
und dementsprechend waren meine Antworten auf solches Greifen bezogen.
Du sprachst auch mal vom Greifen der eigenen Klinge.
Nun scheinst Du aber plötzlich vom Greifen der gegnerischen Klinge zu reden,
was sicherlich sehr schwierig sein kann, da gebe ich Dir vollkommen Recht.
Nachfolgend dann ein Link, denn ich habe das Greifen einer Klinge
mal demonstriert - keine Sorge mit dem ausdrücklichen Hinweis:
"...wenn ich aber weiß, dass ich sowieso geschnitten werde,
dann kann es durchaus einen Sinn machen, die Klinge zu greifen.
Die Gefahr ist, dass man - auch wenn man "richtig" greifen möchte
dennoch vom Gegner geschnitten oder gar getötet wird trotz Kontrolle.".
Leider sieht man auf den Fotos nicht sehr viel aber die Technik war
für Beide gefährlich, vielleicht erkennst Du im linken Bild die Position
des Gegners und seiner Beine. Ausgangssituation nach dem Eingang
war die, dass unsere Hände nicht weit oben sind und der Gegner
mit (Gyaku-?)Do-giri unseren Bauch aufschneiden möchte.
Nicht ganz unwichtig: man kann das Schwert "verbiegen"
und erschwert so des Gegners Handhabung desselbigen.
!!! In der Tat aber nur für äußerste Notfälle gedacht !!!
Hauptproblem ist nicht die Technik, sondern v.a. die
Anfangsphase des Greifens (Klinge noch nicht fixiert).
Um die Klingenbewegungsmöglichkeit einzuschränken,
muss ich gleichzeitig den Angreifer selbst behindern.
Zudem muss man noch in Sekundenbruchteilen
die eigenen Bewegungen immer wieder anpassen
Bilder (3 nebeneinander) ganz weit unten, knallrote Schrift: Seminar 2005 Gruß aus Berlin, Wilf Mücke |