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Alt 13-04-2008, 12:38
blauvogel blauvogel ist offline
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Kampfkunst: aikido
 
Registrierungsdatum: 26.02.2008
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Zitat:
das klappt aber auch nur, wenn sich alle an die Spielregeln halten, d.h. solange alle schön nacheinander angreifen und sich auf die Aikido-Angriffe beschränken. Ich halte es für nicht sehr schlau, sich darauf zu verlassen, denn während sich der Randorist auf Angreifer A einstellt, dem er seine Hand anbietet, schränkt er seine Aufmerksamkeit ein, und nimmt Angreifer B nicht wahr, der im von Hinten in den Kreuz tritt

wie hier schon gesagt wurde, wird beim aikido der angriff eher von tori provoziert.
beim randori, was als beispiel genannt wird, ist es selbst für einen anfänger offensichtlich.
tori geht prinzipiell zuerst auf die uke zu und nicht umgekehrt.
deshalb ist eine art "reihenfolge" logisch.
tori wird beim randori sicherlich darauf achten, dass möglichst keiner hinter ihm steht. das prinzip ist ja ,sich immer wieder aus dem kreis, der gerade um ihn am entstehen ist, rauszubewegen. sonst ist das ganze randori zum scheitern verurteilt

bezüglich wahrnehmung:

im aikido wird schon darauf geachtet, möglichst viel im raum wahrzunehemen. das bedeutet, dass nicht nur der momentane partner existent ist, sondern, dass im raum gerade viel mehr passiert.


gruss
blauvogel
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