Zitat:
Zitat von senz das erste problem ist- wer zieht überhaupt erstmal in betracht, dass es dinge gibt. damit ist die zahl derer die sich überhaupt erstmal damit auseinandersetzen auf einen sehr kleinen anteil der bevölkerung geschrumpft. |
den eindruck hab ich ganz und gar nicht. das thema "paranormal" zieht doch fast so gut wie sex&crime. jeder liebt es, egal, was er davon glaubt oder nicht glaubt.
es ist so ein nettes thema, mit lauter lustigen und kuriosen anekdoten, mit ganz viel unterhaltungswert, aufregerpotential und ratespielqualität, und erfordert normalerweise - ganz im gegensatz zu deinen ausführungen zum schrecklichen aussetzenmüssen - gar keine überwindung zu irgendwas (im gegenteil, nichts ist bequemer als pro oder kontra zu glauben, was man möchte und alle indizien von der erwünschten diagnose her zu finden statt andersurm, aber auch das rätselspiel bei aufrollen der überlegungen von den indizien zur schlussfolgerung ist eher spielerisch und sehr harmlos).
und wie du selbst mehrfach betonst: es ist völlig wurscht, ob man leute, die sich irgendwo anders als man selbst auf der weiten skala zwischen den extremen "alles-rundweg-ablehnen" und "alles-zum-wunder-erklären" befinden, von irgendwas überzeugt. das ist ja mit ein grund, warum das thema so viel spass macht: es geht um nix und niemand muss sich daher einkrampfen.