Zitat:
Zitat von senz 3.- das was gemeinhin als die blütezeit des zen bezeichnet war, war aus der sicht eines praktizierenden zen-schüler wohl eher der anfang vom untergang, eben weil man es nur noch aus hobby betrieb. wir betrachten es nur gern heut so,weil es uns diese vorstellung eben vermittelt hat, wie wir sie uns heute wünschen. aber das was wir heut unter zen verstehen, ist esoterik und wunschdenken mit grossem hang zur religion. keiner mehr kennt die grundlagen dazu. auch die erleuchtung wird heutzutage als das mystische ereignis schlechthin gesehen,obwohl in der alten zen-lehre eine klare und plausible erklärung gibt, die alles entmystifiziert. daher halte ich solche aussagen die rein auf geschichtsforschungen basieren für nicht authentisch.
übrigens sitzen zen-leute heute auch in der japanischen wirtschaft. zen ist nicht nur kriegskunst. aber ich vermute trotzdem dass in dieser edo-periode eben sehr viel wunschdenken reingekommen ist,was die grundlage unserer heutigen auffassung von zen ist...
...das war nicht der sinn des zen- der grundlage der kampfkünste. |
Also wir können schon mal festhalten, dass Du keine Ahnung hast, was Zen eigentlich ist
