Genau das habe ich erst bei deinem Beitrag und dem darunter gedacht.

Das was du hier Hobbypsychologie der anderen Poster nennst ist eigentlich nicht direkt Psychologie, sondern eher eine Fähigkeit die dir zu fehlen scheint - nämlich Empathie. Nebenbei scheint der einzige Schwachsinn dein Satz mit "das hilft ihm ja auch nicht." zu sein. Woher willst du das wissen?
@Akilah u. RAMON, ziemlich coole Posts

Respekt von meiner Seite.
BTT:
Ich denke das du selbst probieren solltest. Keiner hier kennt dich genau und wir können uns ja auch nur minimal in dich hineinversetzen. Allein du solltest entscheiden ob Muay Thai nicht doch etwas für dich wäre. Ich wage mich jetzt mal aus dem Fenster und sage das es vielleicht garnicht so schlecht ist eine "aggressivere" Form des Kampfsports oder der Kampfkunst zu machen, um vielleicht die direkte Konfrontation mit deiner Aggression zu suchen und zu lernen sie zu beherrschen. Im Prinzip kämpfst du dann nicht gegen einen Gegner sondern nur dein Kopf gegen deinen Körper, sprich das du lernst deine Aggressionen zu kontrollieren und auch wenn Muay Thai Wettkampfsport ist eben zu lernen das du deinen Gegner nicht zermatschst, nur weil du aggressiv bist. Ich denke mal es wird auch keine Schule/Dojang was sagen wenn du Anfangs erstmal sagst das du an keinen Wettkämpfen teilnehmen möchtest (dauert ja eh eine Zeit mit den Grundtechniken und Kondition und sowas bis du in den Ring steigst/geschickt wirst).
Ich sag das, weil ich denke das du Muay Thai nicht umsonst erwähnt hast, es scheint dir ja auch zu gefallen.
Nur ein kleiner Versuch eine andere Sichtweise reinzubringen. Finde es im übrigen Stark wie weit du schon gekommen bist. Es gibt ja harte Gegner im Ring aber die sind nicht zu vergleichen mit dem Sieg über eine Sucht und so wies aussieht hast du das ja schon geschafft. Fehlt nurnoch der Feinschliff und den gehst du ja grad mit großen Schritten an. Respekt
Mfg
Timo
a.k.a ReMinD