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Alt 25-04-2008, 17:26
Benutzerbild von mykatharsis
mykatharsis mykatharsis ist offline
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Kampfkunst: LMAA Wing Chun
 
Registrierungsdatum: 08.01.2006
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Zitat von isegrim Beitrag anzeigen
...SEHR schön...

ich möchte an dieser stelle erwähnen, dass in der kriegsgeschichte üblicherweise die armeen gewinnen, die sich primär auf EIn Hauptkampfkonzept verlassen, welches dann die anderen, "bunten" Armeen, selbst bei zuweilen mehrfach 100%er Zahlenüberlegenheit, knackten..

Beispiel: Assyrer (600 vdZ)(gepanzerte Belagerungsmaschinen)
Makedonier (300 vdZ): Hopliten (gepanzerte Infantrie mit Langlanzen)
Römer: (um O dZ.)Triarier (schwer gepanzerte Infantrie mit Wurfspeeren)
Skandinavier: (900 ndZ) Wikinger (hochmobile Marinesturmtruppen)
Kreuzfahrer (1100 ndZ.): Kreuzfahrer (Panzerkavallerie + Stoßlanzen)
Mongolen (1300 ndZ.): Tumane (hochmobile Bogenschützenkavallerie)
Engländer (1400): Langbogen (Bogenschützeninfantrie mit extremer Reichweite)
Schweitzer (1500 ndZ): Lanzknechte (Massierte Infantrie Langlanzen+Zweihändern)
Spanier (1600 nd): Terzios (selbes Modell mit Kanonen)
Franzosen (1700 ndZ) Organisation und Kommunikation (Erfindung d. Offiziersränge)
Engländer: (18.Jh.) Linienschiffe (schwere Segler mit vielen Kanonen)
Deutsche (1939-42): Panzerkeile (gep.Fahrzeuge mit Kanonen, hochmobil, massiert)
US (1943 bis heute): Luftüberlegenheit (Zerstörung deG gegers von oben)

...was lernen wir daraus? das es sinn macht, EINE kampfmethodik zu wählen, zu perfektionieren und den Rest der Mööglichkeiten oder Streitkräfte nur als Unterstützung einzusetzen, höchstens.

so long...
Heutzutage kann man sich so fahrlässiges Auslassen einer Sache nicht mehr leisten. Auch im WK2 schon musste man den Boden UND die Luft beherrschen. Fehlte eines, war das ein derber Nachteil.
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