Zitat:
Zitat von shenmen2 Trotzdem finde ich, die Liebe (auch zur KK) ist ein Kind der Freiheit. |
Ich kann deine Einstellung verstehen und ich bin selber sehr freiheitsfixiert, aber dennoch denke ich, dass man dem Trainer seinen Respekt dafür gibt, dass er einen Trainiert. Es ist ja nicht so, dass der Trainer unsummen dafür bekommen würde, das Training in einem e.V wirft idR. 5-15 EUR/Stunde ab. Davon muss man noch Sprit bezahlen, die ganze Zeit rechnen die man in Training und Trainingsplanung investiert, ggf. den eigenen Vereinsbeitrag den man zahlt und die Kosten führ Lehrgänge / Ausbildungen, die viele aus eigener Tasche zahlen. Da bleibt nix über was man verjubeln kann, man arbeitet fast um sonst und wofür? Für die Leute die Karate lernen möchten, sie Kommen und wollen etwas, dann sollen sie auch etwas dafür tun. Moinatsbeitrag reicht nicht, auch ein wenig einsatz ist gefragt.
Erwartet ihr nicht, dass der Trainer sich vorbereitet? Sollte der Trainer nicht das Training optimal an die Schüler anpassen? Dann hilft man ihm dabei und zeigt ihm seine Wertschätzung durch eine kleine sms oder einen Anruf, wenn man unerwarteter Weise mal nicht kommen kann.
Es geht ja nicht um die Leute die immer freutags arbeiten müssen, von denen man weiß, dass sie eben nur 2 statt 3 mal/Woche können. Es geht um die, die erwartet werden und dann eben nicht kommen. Überall sagt man bescheid wenn man es nicht schafft, in der Schule, auf der Arbeit, zu hause und bei Freunden, aber nicht beim Karatetraining? Ist es so wenig wert?