Das Problem mit der Schulter ist folgendes:
Das Schultergelenk ist ein Kugelgelenk und stabilisiert sich maßgeblich durch die innere Muskulatur. Wenn durch zu einseitiges Training Dysbalancen im Gelenk entstehen, kann das zu Instabilität führen. Der Gelenkkopf neigt dann dazu, zu einer oder mehreren seiten aus der Gelenkpfanne zu rutschen.
Bei mir gab es allerdings auch eine genetische Disposition zu Luxation, so dass es in Zusammenwirkung mit dem harten Training dann zu Verschleißerscheinungen kam.
Niemand ruiniert sich die Schultern, wenn er locker und vielseitig schwimmt.
Ich denke nicht, dass schwimmen langsam macht. Warum sollte es das tun? Wahr ist wohl, dass im Wasser ein höherer Kraftaufwand nötig ist, um die gleiche Explosivität zu erreichen, wie an Luft *logisch*
Würde sogar die These waagen, dass Schwimmen die Explosivität fördert. Vorausgesetzt, man führt die Bewegungen richtig aus.
Sowohl beim Brust, Kraul als auch beim Delphin hat man Phasen explosiven Kraftaufwandes. Ist sogar z.B. für den Delphinbeinschlag unwahrscheinlich wichtig.
__________________ Trainiere nicht heute, damit du morgen besser bist, trainiere heute, weil es dir heute Freude macht. |