Natürlich gibt es gewisse Sachen, das ist nur so komplex dass es das Bewusstsein entweder überfordert, oder man "beschränkt" sich auf Floskeln die mit der Wahrheit sehr wenig zu tun haben. Darum hat man in meinen Kreisen es auch einfach gelassen, und stattdessen Übungen gemacht die einen mit der einen oder anderen Quelle bekannt machen bzw. eine Verbindung machen. Was damit dann gemacht werden kann, weiss das Innere erheblich mehr als das in irgendeinem Buch steht, noch dazu wurden reichlich Bücher mit zweifelhafter Motivation geschrieben.
Als Übung macht man dann einfach sich irgendwo hinsetzen, und dann den Himmel beobachten, "in die Erde sehen", oder den Horizont betrachten (letzteres im Stand). Es wird sich dann etwas ergeben. Es werden sich auch eine Menge ungeordneter Gedanken bilden, und auch da macht man dann einfach gar nichts sondern bleibt sitzen und atmet ruhig weiter. Irgendwann werden die Gedanken die nötig sind konkreter. Es bilden sich aber Gefühle die eine Basis dafür sind was alles "geht", ausserdem fängt etwas in einem an das wieder mehr zu nutzen. Man hat es schlicht vergessen, verlernt. Ich würde empfehlen sowas wirklich vorsichtig, mit Ruhe, und langsam anzugehen. Am Wochenende, oder abends. Die Qigong-Übungen macht man dann nur körperlich und lässt den Geist machen, was auch immer er da für ein Qi für nimmt. Vielleicht nimmt er ja 4 gleichzeitig, von denen man keine Ahnung hat. Aber dafür ist er ja da. Wenn man vom Betrachten des Himmels etwas durcheinander wird, einfach lange genug in den Boden sehen, das gleicht es aus. Es empfiehlt sich gegebenenfalls, lange nur die Bodenübung zu machen bevor man anfängt sich quasi mit der Welt zu beschäftigen (Himmel). Der Horizont ist der Übergang, der Mensch. Da geht es um Ich und Wir. |