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Alt 09-05-2008, 22:38
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jinkazama jinkazama ist offline
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Kampfkunst: Kung Fu, Taekwondo, Shaolin und Wing Chun
 
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Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Es ging wohl eher darum dass man kein hochgradig trainierter "Kampfkünstler" zu sein braucht, um im Rausch, Schock usw. keinen Schmerz zu fühlen. Da blendet auch keiner was aus wie ein "meditierender" Van Damme am Kreuz, das passiert automatisch wenn das Gehirn auf Überleben schaltet. Das passiert auch Leuten die gerade einen Autounfall hatten, meistens merkt man es erst später.
Das stimmt. Nur wenns die 10 Gegner irgendwann kriegen... dann ist die Hölle los - und wenn die Triebe Mal aktiviert sind, ist man als einziger ziemlich dem Tode geweiht.

Die Shaolins waren der Ansicht, dass man mit seinen Fäusten mit guten Skills höchstens 2-3 besiegen kann. Mit einem Stock bis zu 10 in Schach halten.

Und Shi Yan Ming hat folgende Reihung festgelegt, um in einem Kampf zu gewinnen:
1. Selbstvertrauen (Selbsticherheit)
2. Skills (Technik)
3. Kraft
4. Wegrennen (wenn man keines der 3 hat, oder nicht ausreichend)

Wenn man killen müsste, könnte man klar, dem anführer (falls es überhaupt einen gibt) das schienbein zertrümmern, ihm die Beine wegfegen, ihm einen Schlag auf den Hals geben, in die Weichteile, auf die Augen, aber dann muss man auch mit den Konsequenzen rechnen. (Gefängnis)

Gegen 10 Leute... kann man gewinnen, wenn man sowohl in Sprint als auch in Marathon gut trainiert ist.
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