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Zitat von hobbes_s Soweit ich weiß, gabs im Judo früher mal irgendso ein Punktesystem, nach dem man für den Dan eine gewisse Anzahl Wettkampfpunkte gesammelt haben mußte. |
daran musste ich auch denken.
es war aber, wenn ich mich recht entsinne, so, dass man durch diese wettkampfpunkte die wartezeit nur drastisch verkürzen konnte, hatte man keine punkte, musste man eben länger warten, die prüfung konnte man aber machen.
aus england hab ich aber z.b. mal gehört, dass da ein bestimmtes kontingent an hart geführten prüfungsrandori für die prüfung erforderlich ist, und wenn man nicht eine bestimmte quote gewonnen hat, ist man durchgefallen.
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Aber das ist ja auch im Grunde ein Nebenkriegsschauplatz. Ich meinte eigentlich eher die Tatsache, daß es eben keine einigermaßen einheitliche Graduierungspraxis im Bujinkan gibt. Einer prüft hart, der andere luschig, der dritte vergibt Graduierungen je nach subjektiv festgestelltem Fortschritt ohne Prüfung, der vierte wirft Graduierungen hinterher usw. Das ist für mich willkürlich.
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ich persönlich fand die geschichte am schönsten, wo graduierungen als geburtstagspräsent vergeben wurden (sie z.b.
http://www.kampfkunst-board.info/for...73-post44.html ) - noch fragen zur wertigkeit

?
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Und zusammen mit der Tatsache, daß Randori/Sparring bei vielen Buyus nicht gerade ganz oben auf der Favoritenliste stehen, ergibt das in meinen Augen eine Situation, in der der Fortschritt des Einzelnen im "System" und seine kämpferischen Fähigkeiten tw. in keinem Verhältnis stehen.
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treffend umschrieben
