Meiner Meinung nach sollte man die Finger von Sprungkicks lassen, wenn man auf dem Boden noch nix kann. Ich würde das ganze so aufbauen:
-Grundkicks lernen
->Danach kommen die ersten Sprungkicks schon fast von allein (wenn man diesen Frontalen Scherenkick lernt, kann man schon fast 'nen Tornado Kick)
-Tornnadokick bis zum Erbrechen üben
-Und DANN kann man an sowas wie 540 denken
Bei Kicks ist es ja quasi so, dass das ganze gesprungene Zeug nur aus Sachen besteht, die man schon auf dem Boden können sollte. Wenn es auf dem Boden noch nicht geht, geht es also in der Luft noch viel weniger.
Handstand ... hmmm ... ich habe als Kind einfach so lange probiert, bis es ging. Die Technik ist relativ selbsterklärend. Das Hauptproblem ist, denke ich, dass viele Angst kriegen und deshalb nicht ganz nach oben gehen. Am besten also an der Wand üben, bis man keine Angst mehr hat und dann normal probieren - günstigerweise auf einer Matte ... aber mal ehrlich - so wirklich weh tut es nicht, wenn man beim Handstand überfällt. Noch viel weniger, wenn man sich dabei abrollt, was ja immer möglich ist. Eine Idee wäre hier auch, sich mal willentlich überfallen zu lassen und zu bemerken, dass das überhaupt nicht schlimm ist - das baut dann Angst ab. ABER DABEI ANS ABROLLEN DENKEN!!! Sonst schmerzt irgendwann doch der Rücken ^^ Vielleicht - wenn man wirklich zu große Angst kriegt - noch eine Rolle vorwärts üben und die halt immer größer machen, bis man fast im Handstand ist.
Viel Glück! Und schieb es nicht zu lange vor dir her! Dine Angst wird mit fortschreitendem Alter nur größer.
Geändert von Roboto (10-07-2008 um 12:23 Uhr).
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