im australischen Bundesstaat Victoria wurde vor einigen Monaten die Meldung herausgegeben, dass Katanas und "Crossbows" (was immer das ist) verboten werden sollen. Daraufhin regte sich Protest aus verschiedenen Richtungen, inklusive Schwerter-Hersteller, Theatercompanies (die für best. Theateraufführungen solche Schwerter brauchen) und Folkloregruppen. Die Anzahl von Sammlerschwertern scheint außerdem immens hoch zu sein. Sieht so aus, dass das Gesetz nur mit Einschränkungen verwirklicht wird, d.h. Antiquitäten (evtl. wenn sie gegen Diebstahl gesichert werden) und Schwerter, die für "kulturelle" und sportliche Zwecke benötigt werden, wird man wohl unbehelligt lassen, wie es aussieht. Ist aber noch alles in der Schwebe. Solch ein Präzedenzfall könnte Auswirkungen auch auf die Gesetzgebung in anderen Ländern haben.
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