Zitat:
Original geschrieben von Goshinsatori
Klar hat ein Verband wie der DKV Vorteile, aber auch Nachteile:
Prüfungsprogramme (Vorschriften), Verbandsmeierei (wer darf was....) und der eigentliche Sinn, nämlich Kampfkunst kommt zu kurz. Schade nur, daß man als Verein, wenn man in einem solchen Verband ist gefördert wird, da es als SPORT in Deutschland angesehen wird. Also wieder "Deckmantel SPORT".
Wie will man sich da auf wesentliches konzentrieren ?
Verbände bedeuten immer Ärger. Siehe z.B. JKA in Japan und die Streitigkeiten, die sich daraus ergeben. |
Es gibt im DKV Richtlinien (wie fast überall wo viele Menschen zusammen sind, gerade wenn es um Geld geht), aber die Freiheiten sind doch ziemlich groß, sonst könnte es auch nicht ein so großes spektrum an Stilrichtungen unter einem Dach geben.
Man muss allerdings bereit sein sich mit den Problemen auseinanderzusetzen und einige Regeln akzeptieren.
Ich halte es nicht für falsch eine Art Grundniveau sichern zu wollen indem man Prüfungsprogramme aufstellt, uvm.. Ob
KK zu kurz kommt oder nicht bleibt hängt, egal ob mit Verband oder ohne, wesentlich von Lehrer und Schüler ab.
Unter welchem "Deckmantel" ich Karate betreibe ist mir persönlich eigentlich vollkommen egal, und es gibt in der
KK Karate auch sportliche Aspekte, wieso also nicht unter dem des Sports?