Erstmal Danke fuer die Antwort!
Zitat:
Zudem kommt das Cadena und somit auch das Pinoy-Boxen aus dem
Messerkampf. Also wird in der ETF viel Messerkampf trainiert, auch wenn
es nach außen hin nicht so propagiert wird.
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Ich konnte diesen logischen Schluss bisher in dieser Weise nicht
nachvollziehen. Dass die Messertechniken an das (Pinoy-) Boxen
angelehnt sind (bzw. sein muessen), ist fuer mich nun nicht unbedingt
zwingend schluessig. Simples Beispiel: Einen einfachen Jab kann man
u.U., quasi als natuerlich anerworbene Abwehrreaktion, mit "pushing
hands", sprich: grober Doppeldeckung, neutralisieren.
Zitat:
Ein Messer ist eine Klinge und gehört also in die Kategorie
Klingenkampf. Die Länge der Klinge bestimmt die Distanz zum Gegner
(Teppichmesser bis Speer).
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Aeh, ja, OK, schon klar. Aber was willst Du damit sagen? Ich fragte
nach dem Vorhandensein von Messerkampf-Uebungen. Man kann doch wohl
kaum schlussfolgern: "Die ueben mit Schwertern, also muessen sie auch
mit Messern ueben".
Basiert, deiner Meinung nach, letztendlich ALLES auf den gleichen
Prinzipien? Egal ob man mit leeren Haenden, Messern, Kurzschwert,
Lang-/Breitschwert, Axt, Hellebarde, Pfeil und Bogen, SigSauer P229,
Tomatensosse oder Steinschleudern uebt/kaempft?
Noch 'ne Frage: Sind die Messerkampf-Drills mit denen aus dem PTK
vergleichbar?