@Thorre
Hi,
ich denke das der Original-Beitrag primär das Problem hat dass da einige Dinge etwas zu kategorisch formuliert sind. Wenn man diese Aussagen absolut betrachtet kann man natürlich Konflikte reinkonstruieren.
Wenn man die gelegentlich Formulierungsproblematik ausblendet, den Sinn der Aussagen nimmt, kann ich bequem damit leben.
Beispiel:
- Für Otto-Normal-Selbstverteidiger ist es sicher keine gute Idee höher als hüfthoch zu treten, wegen bekannter Probleme wie Schwächung des Gleichgewichts, etc, etc.
Wenn ein durchtrainierter
KK-Crack wirklich gut kicken kann, ist ihm ja unbenommen das höhere Risiko einzugehen.
- Diese Nummer mit dem Zurückziehen der Faust - damit ist wohl das gemeint was ich noch aus der Tae-Kwon-Do-Grundschule in Erinnerung habe, Faust zurück zur Hüfe - ist ja nun wirklich reines Grundschul-Element. In einer Selbstverteidigungssituation ist es selten klug sich so so zu öffnen, die Zentrallinie so zu exponieren.
Ob man das mit dem Stehenlassen der Faust soweit treiben muss, wie wir es im EB-
WT praktizieren, ist sicherlich stilabhängig, kann man sich sicher trefflich drüber streiten.
Just my 5 cent.
Gruß
Martin