Servus!
Ich denke, das Hauptproblem liegt eben in der Begrifflichkeit, denn Daseinsberechtigung haben diese Sportarten mit sicherheit, nur ist der Name "Karate" dafür nicht treffend und vielleicht verunklimpft.
Wichtig ist, dass diese Disziplinen hier nicht pauschal runter gemacht werden sollten, sie haben ihren Sinn. Man sollte nicht gegen alles Neue sein, nur eben weil es neu ist. Es ist anders, das gilt es zu akzeptieren. Sicher werden damit die Kassen gefüllt, aber das sagt doch auch, dass es Menschen gibt, die dafür bezahlen, also dadurch ein Stück glücklicher werden, Spass haben. Was ist daran auszusetzen?
Das einzige Problem ist, dass evtl. dem Konsumenten falsche Tatsachen vorgegaukelt werden (siehe
WT), durch Namen wie Karate oder pseudo-ferb-östliche wie Tae-Bo. Wird hingegen von den Trainern und anbietern für klare Fronten gesorgt, finde ich das völlig in Ordnung.
mfg,
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