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Zitat von Mitsuomi auf koreanisch ist sowieso alles total genuschelt |
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Zitat von Alfons Heck Nur wenn man die verschiedenen Zischlaute nicht unterscheiden kann. |
Bravo, gut erkannt -- von beiden!
Aber erschwerend kommt noch hinzu, dass es gar keine einheitlichen Bezeichnungen fuer alle Techniken gibt, nicht nur Variationen zwischen den Verbaenden, sondern auch zwischen den "Kulturen": hier in Korea nennt man den vorwaerts gedreht-gesprungenen 360°-Dollyo-Chagi schlicht und ergreifend meist "turn" (jawohl, englisch!) oder "turn dollyo-chagi". Ich weiss gar nicht, wie man den in Deutschland bezeichnet
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Zitat von Alfons Heck Ich denke wir sollten bei McCune/Reischauer bleiben. |
(Ich bin weit davon entfernt, ein Experte der koreanischen Sprache zu sein, aber ich will doch auch meinen Senf in den Meinungssalat mischen.)
Aber dann wuerde man sich ja noch weiter von den Bezeichnungen distanzieren, wie sie in Korea praktiziert werden, oder? Ich persoenlich finde die sog. "Revised Romanization" viel angenehmer zu lesen und vom Wortklang her naeher am Original, und die Apostrophe etc. bei McCune-Reischauer mehr verwirrend als nuetzlich. Unsereins verbindet das oftmals mit einer kleinen Pause (zum Luftholen oder so) oder versteht das als ein Betonungszeichen, was es ja nicht ist, und ausserdem verfuehrt es einem zu einer voellig falschen (intuitiven) Silbeneinteilung.
Das Wort "Hangeul" z.B. wird doch keiner, der einigermassen informiert ist, als "Hanngoil" lesen, oder? Der Diphtong -eu- (ebenso -ei-) ist Eigentum der deutschen Sprache, und auslaendische Woerter sind wir schon lange gewoehnt, sie nicht genauso auszusprechen, z.B. "Euro" in Englisch/Franzoesisch. Einwaende?
Gruss
BB.