Zitat:
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Zitat von Chattychan abgesehen von allem blabla stil hier und da ing ung karate boxen egal was.
zählt nur eins. ne rechte. voll die rechte in die fresse. und das ohne
das der anderer damit rechnet. einfach volle musschi reinwixxxen.
quasi den ersten schlag machen. wenn der so fix is dem schlag auszuweichen
dann entschuldigt euch und bietet ihm geld und frauen an LOL.
und dann ab durch die mitte.
gruss |
Auch hier gebe ich Dir Recht...
Nur falls schief geht...mein Geld kann der haben, aber niemals meine süsse Kleine...;-)
Generell ist Angriff die beste Verteidigung!!!
Wenn Du einmal ordentlich triffst, ist bei den meisten Gegnern meistens nur noch Rückzug angesagt. Wir kennen ja auch aus dem Boxen den sog. Luckypunch...einmal mit einem scharfen harten Punch voll am Kinn oder an der Schläfe getroffen und der Gegner bekommt weiche Knie, verliert Form, Gleichgewicht und versucht nur noch die Runde zu überstehen.
Meistens wird die Sache dann durch bedingungsloses nachsetzen beendet.
Ich meine
SV-Training ist nicht dazu da nur einen Abwehrkampf zu führen, um zu gewinnen musst DU treffen.
Und wer meint, er könnte wie im Kino 5-6 Schläge mit 1-2 Kicks mühelos blocken/parieren, der lebt etwas realitätsfremd.
Irgendwann geht immer mal was durch, nur der Unterschied ist, im Ring oder auf der Matte gibts danach Shakehands, auf der Straße wirst Du am Boden zusammengetreten.
Habe ich es mit mehreren Gegnern zu tun, bleibt sowieso nur noch Angriff...wer hier zögert verliert 100%. Musst Dir halt eine Möglichkeit zur Flucht freikämpfen.
Eigentlich mag ich das Jeet-Kune-Do-Prinzip (Weg der abfangenden/stoppenden Faust), da man hier einen Angriff schon in der Enstehungsphase mit einem eigenen Angriff stoppt.
Dadurch wird das Gleichgewicht des Gegners gestört und man bleibt
selbst "aktiv".
Das finden wir auch im Wing Tsun wieder, wenn man z.B. mit einem Keilfauststoß einen geraden Fausstoß an sich abgleiten lässt oder bei einem Haken mit Kombination Pak Sao und Biu Sao in den Angriff reingeht.
Eigentlich will man ja nur so schnell wie möglich nach vorne in die Nahdistanz um Kettenfauststöße zu machen oder den Gegner zu "trappen".