Mittelalte ---in Korea gibt es anscheinend nicht eine Tradition wie zB in Japan und China wo sich verschiedene Stile bis ins Mittelalter zurück verfolgen lassen. Die Koreaner neigen wohl dazu ihr Wissen an einen kleinen Kreis weiter zu geben und haben sich bis WW2 nie in größeren Schulen, Stilen zusammengeschlossen. Im Hapkido ist dieser Hang zum individuellen noch heute zu sehen.----
Klingt unlogisch.Wenn die "Koreaner neigen wohl dazu ihr Wissen an einen kleinen Kreis weiter zu geben",dann müssen sie trotzdem diese Wissen von irgendwo haben,oder?Irgendwann ist doch alles ein Anfang gehabt,denke ich.
Die Sache ist einfach:als in Okinawa in dreissiger Jahre beschlossen wurde Okinawa-Te als Karate zu bezeichnen und zu verbreiten,hat diese Kampfkunst sehr viel Popularität in der Welt gewonnen.China ging hinterher mit Kung Fu und Korea wollte nicht weit von diese "Kuchen" bleiben.Sie brauchte dringend was eigenes,rein koreanisches.Das hatten sie zu diese Zeitpunkt nicht und der General Li hat sich dringend zum Erfinder von Tae Kwon Do erklährt.
Allerdings bis jetzt wird noch gestritten wo die "wahre"Tae Kwon Do ist:in Nord-Korea oder in Süd-Korea.Politik,halt...Olympische Spielen,Sponsoren,Geld usw...
Gruss |