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Alt 13-04-2005, 09:10
Josef Josef ist offline
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Als negative Folgen von Bruchtests können u.a. auftreten:

-Arthrose und Arthritis der Fingergrundgelenke und des Handgelenkes
-Infektionen nach Hautverletzungen, die evtl. auf die Gelenke übergreifen
-Kompaktionen der betroffenen Hand- und Fußgelenke mit den dar. folg. Problemen wie unbeweglichkeit, minderdurchblutung und sensibilitätsverlust.

Da gäbe es noch eine Menge weitere. Dafür müsste ich aber zu weit ausholen, z.B. wie sich Bruchtests negativ auf den Gesamtorganismus auswirken können und zB. auch das Immunsystem schwächen können.

Letztendlich ist ein Bruchtest für die betroffenen Gelenke nichts anderes als ein Unfall.
Häufen sich die Verletzungen, kann das schlussendlich zur Funktionsunfähigkeit der Betroffenen Struktur führen.

Kinder sollte man schon auf Grund des noch nicht abgeschlossenen Knochenwachstums keine Bruchtests machen lassen.
Jeder Papa, jede Mama passt doch normalerweise auf, das junior sich nicht stößt? Und dann Bruchtest?

Natürlich gibt es robustere Menschen und weniger robuste. Was führ den einen Krankheit bedeutet, macht den nächsten stärker.
Trotzdem sollte man bedenken, das die Hände Greifwerkzeuge sind und Schlagen eigentlich nicht so natürlich für die Hände ist.

Schönen Tag noch.

Josef
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