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Alt 30-06-2005, 13:14
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Zitat:
Zitat von Zotaro
Von daher denke ich, das Problem besteht schlicht und ergreifend darin, dass wir einen Begriff für 2 Dinge verwenden. Und zwar 1. JKD als für jeden anwendbares Prinzip und 2. JKD als Lees individuelle Interpretation dieses Konzeptes, also JKD als Sport wie er auch gelehrt wird.

Ob nun der Stil JKD (der er zwar nicht sein sollte, aber da er so gelehrt wird ist er unweigerlich einer) oder das Prinzip Jeet Kune Do höherwertiger ist, bleibt offen. Ich persönlich finde JKD an sich interessant und würde das auch ne zeitlang trainieren, doch dann im Sinne des Prinzip JKDs mir das nehmen, was ich gebrauchen kann, also JKD als normale Kampfsportart wie auch die anderen ansehen und ebenso mit ihr verfahren.
Das ist eben auch einer der Punkte. Ich meine, wenn man jemanden KONKRET fragt: Was ist JKD, hört man öfters es ist dies, aber eigentlich doch auch jenes. Aber WAS genau ist es schlussendlich. Wenn JKD nur aus Philosophie und Konzepten besteht, dürfte es ja eigentlich keine praktischen Schulen geben, da es sich ja in dem Sinne um Theorie handeln würden. Wenn JKD im eigentlichen Sinne keine Techniken beinhalten würden, könnte man es ja auch nicht in einer Schule lernen.

Aber wie Du sagst, ich denke es ist ein Zweideutiges Wort bzw. Interpretation.

JKD ist doch daher eigentlich die Philosophie. Und aus der Philosophie heraus, hat sich Bruce Lee SEINEN eigenen (namenlosen / jun fan gung fu) Stil gemacht.

Ist nicht das "jun fan gung fu" das, was eigentlich in den JKD Schulen an Techniken beigebracht wird?
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Das Becken ist leicht nach vorn geneigt, als wolle der After die Sonne erblicken Kodo Sawaki, 1880 - 1965
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