Was ist eigentlich Liebe? Was gegen eine allgemeine Liebesempfindung spricht, ist die Subjektivitität.
Die selben Einflüsse weisen unterschiedliche Wirkungen auf.
Also was zum Beispiel der oder die Eine bei einer Berührung der Handfläche empfunden hat, kann bei einer anderen Person (oder bei der Selben, zu einem anderen Zeitpunkt)ekel hervorrufen...
dieser Umstand zeigt, dass das reine Einstellungssache ist.
Das Gefühl entsteht zweifellos durch Zuneigung...
Was uns nicht gefällt... wird als unsymphatisch deklariert...
im Umkehrschluss ist also das, was uns symphatisch erscheint, lediglich mit einer entsprechend positiven Einfluss verbunden.
Ich glaube, dass dieses Abstrakt in Segmente (wie Geborgenheit) zerlegt... und in Relation gesetzt werden muss.
Die emotionale Hingabe zum Anderen kann also nur ein wohltuendes Gefühl erzeugen, wenn die Wunsch danach vorhanden ist ... und dieses Verlangen muss also mit der Ungeborgenheit (Einsamkeit, Ausgrenzung, Inakzeptanz...) zusammenhängen (was wiederum auch nur entsteht, wenn man etwas nicht erreicht, was man begehrt).
Folglich ist das Gefühl der Liebe also auch nur eine Art der Befreiung (vom Schmerz, der durch temporär begrenztes Anhaften entsteht)...
*hicks*
Was sagt ihr dazuu?
__________________ "Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen." S. J. Lec.
Geändert von BotschafterKosh (27-09-2005 um 19:28 Uhr).
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