@Nixon
Suchst du keine Effektivität und Selbsterkenntnis?
Ich kann ihm lediglich das zeigen, was ich bis jetzt an Erfahrung (vor allem bzgl. Trapping) gesammelt habe. Einen qualifizierten
JKD-Lehrer ersetzt das nie! Den suche selbst ich noch.
Aber zum Anfang sich für
JKD und dessen Prinzipien und Philosophien zu interessieren ist sicherlich nicht verkehrt. Ich könnte auch in eine Karate Schule gehen, aber das wäre nach den
JKD Philosophien sicherlich der ganz falsche Weg... (deshalb bin ich auch im Wing Chun).
Zitat:
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BTW: Wolltest Du nicht aufhören, das was Du machst JKD zu nennen?
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Ich sage nicht, dass ich Jeet Kune Do praktiziere. Wenn ich meinen "Stil" beschreiben müsste, würde ich sagen, dass ich zur Zeit modifiziertes Wing Tsun oder nicht klassisches Wing Tsun mache mit Einflüsse vom Jeet Kune Do. Nichts weiter.
Wenn du es genauer wissen willst. Ich habe die sinnfreie Schrittarbeit des Wing Tsun verworfen und zur Jeet Kune Do Schrittarbeit (ala Fechten) umgewechselt, die ich wesentlich, naja, um
einiges besser finde. Zum Trapping (Pak Sao, Lap Sao, Bong Sao usw.) übe ich mich in weiteren Handtechniken in der Boxdistanz (gerader Schlag, Haken) und der Trittdistanz (Seitwärtstritt, Halbkreistritt, gerader Tritt) und konzentriere mich auf die einfachsten Techniken und das Stoppen des Angriffes ohne Schnörkel oder traditionellen Bewegungen.
Grüße
Daniel
edit: Ich habe lediglich von
JKD Selbst
studium gesprochen, nicht ich mache
JKD. Unter Studium verstehe ich sich etwas anzuschauen und davon evtl. etwas zu lernen und für sich anzupassen.