Wenn man es genau liest, wird man erkennen, dass es gar nicht kompliziert ist und sich viele "tradtionnelle" Methoden (vom Boxsack( Schnellkraft) bis hin zur Kata(Koordinationstraining)) gerade an den oben genannten Prinzipien orientieren. Der Karate-Tsuki mit Hikt-Te zum Beispiel entspricht dem Prizinzip der Vorspannung und Entladung zum Training der Schnellkraft. Das Stellungstraining in vielen chinesischen Stilen ist nichts weiter als spezifisches Kraftausdauertraining. Die Vokabeln sind andere, die Prinzipien sind die gleichen.
Krafttraining (v.a. KA und Speed) muss auch nicht unbedingt mit Hanteln gemacht werden.
Hanteln bzw. hantelähnliche Geräte wurden und werden in Asien genauso wie in Europa oder dem Rest der Welt benutzt.
Der Text hat nicht zum Ziel, irgendwelche Methoden anzupreisen. Vielmehr sollen die grundlegenden Prozesse hinter einem effektiven Kampfkunsttraining aufgezeigt werden.
Gruß
Geändert von Mars (07-12-2005 um 14:12 Uhr).
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