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Beim PFS hast Du die Philosophie "Intercepten, Druck machen, Abschießen" (ganz JKD eben). Im Gegensatz dazu im KM die Strategie "weg von der Gefahr". Das passt offensichtlich nicht wirklich.
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Die Beschreibung trifft
KM nicht richtig. Es gibt im
KM nicht die einzig wahre Strategie, sondern die Strategie hängt von den Vorbedingungen ab. Wenn man überraschend attackiert wird, oder genügend Raum evtl. zur Flucht vorhanden ist, dann ist die Strategie weg von der Gefahr durchaus die relevante Vorgehensweise zumal dies häufig schon instinktiv passiert. Die Vorgehensweise gilt gerade auch dann, wenn ich noch nicht realisieren kann, inwieweit mein Gegenüber bewaffnet ist oder nicht.
Kann ich aber der Gewalt nicht ausweichen z.B. aus räumlichen Gründen, dann ist es durchaus Ziel des
KM die Ursache der Gewalt so schnell wie möglich auszuschalten. D.h. z.B. Direktkonter bzw. Gleichzeitigkeit oder zeitnahes Vorgehen beim Abwehren und Angriff, an den Mann rangehen, fixieren oder immobilisieren und dabei gleichzeitig attackieren.
Ich denke im letzten Bereich dürften die Grundkonzepte nicht so massiv verschieden sein.
Gruß Ralf