Also, hier wieder einmal mein Kommentar...
Es gibt auf dieser Welt ca. 4600
KK-Stile- da sollte doch für so ziemlich jeden was dabei sein, oder?
Beispiel Karate: Für die traditionslastigen Karatekas würde sich z.B. Shotokan eignen, für die, die harten Kampf bevorzugen Kyokushinkai, es gibt des weiteren Kempo-Karate, Shidokan, Seidokan etc.
In den anderen
KKs kenne ich mich nicht so weit aus, daß ich dort differenzieren können.
Nur ist es leider auch oft so, daß Schüler ihre Lehrer belügen oder hintergehen (und somit gegen die elementarsten Grundsätze JEDER
KK-Art verstoßen) oder sich sonstwie mit ihm entzweien und dann mit der Einstellung "Dem zeig ich's!" anfangen einen neuen Stil zu gründen- einen Stil, der zunächst einmal jeglicher Grundlage entbehren wird, da solche Schüler sicherlich nicht immer die Erfahrung haben wird, die dazu nötig ist.
Wenn jemand, der in weiß-nicht-welchen-Kampfkunststilen jahrelange praktische(!) Erfahrung hat und ggf. auch hoch graduiert ist, eine gute Idee hat, wie man diese und jene Techniken ummodeln kann und es ergibt sich daraus ein neuer Stil-warum nicht?
Allerdings gibt es schon genug unbrauchbare Kampfstile, die außer Abzocke NICHTS bringen, weder für Körper, noch für Geist! Und weitere davon braucht die Welt sicher nicht!
Gruß
Thyura